Neue Stelle im Vertrieb
4.500 Euro brutto ergeben mit Anteilen und Arbeitsplatz rund 5.800 Euro im Monat. Über zwölf Monate sind das knapp 70.000 Euro.
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Samstag, 24. Oktober 2026
Aus einem Bruttogehalt wird erst mit den Arbeitgeberanteilen und den Arbeitsplatzkosten die Zahl, die im Budget steht. Der Rechner zeigt diese Vollkosten, dreht die Rechnung auf ein vorhandenes Budget um und rechnet sie auf die Arbeitsstunde herunter.
Rechner
Was kostet eine Stelle das Unternehmen tatsächlich?
Komma oder Punkt sind beide möglich. Die Rechnung läuft direkt im Browser, es werden keine Eingaben übertragen.
Ergebnis
5.796,25 €
Arbeitgeberkosten pro Monat bei 4.500 € Bruttolohn
4.500 × 1,2325 + 250 = 5.796,25 €
Der Arbeitgeber trägt bei der Krankenversicherung 7,3 Prozent plus die Hälfte des Zusatzbeitrags, bei der Rentenversicherung 9,3 Prozent, bei der Arbeitslosenversicherung 1,3 Prozent und bei der Pflegeversicherung 1,8 Prozent. Dazu kommen die Umlagen U1, U2 und Insolvenzgeld von rund 1,4 Prozent.
Die Unfallversicherung ist der variabelste Posten: Der Beitrag hängt von der Gefahrklasse der zuständigen Berufsgenossenschaft ab und reicht von Bruchteilen eines Prozents im Büro bis zu mehreren Prozent am Bau. Der Rechner lässt den Satz deshalb offen.
Oberhalb der Beitragsbemessungsgrenzen fallen keine weiteren Beiträge an, die Nebenkostenquote sinkt bei hohen Gehältern also. Für Stundensätze zählt zusätzlich, wie viele Stunden im Jahr überhaupt verrechenbar sind – Urlaub, Feiertage und Krankheit verteilen dieselben Kosten auf weniger Stunden.
| Rechenweg | Formel |
|---|---|
| Arbeitgeberanteile | Brutto × Beitragsquote |
| Monatskosten | Brutto × (1 + Quote) + Sachkosten |
| Jahreskosten | Monatskosten × 12 |
| Budgetbrutto | (Budget − Sachkosten) ÷ (1 + Quote) ÷ 12 |
| Stundenkosten | Jahreskosten ÷ bezahlte Stunden |
| Kostenfaktor | Jahreskosten ÷ Jahresbrutto |
4.500 Euro brutto ergeben mit Anteilen und Arbeitsplatz rund 5.800 Euro im Monat. Über zwölf Monate sind das knapp 70.000 Euro.
Für 66.000 Euro Jahresbudget bleibt bei 250 Euro Sachkosten ein Monatsbrutto von etwa 4.300 Euro.
Bei 1.600 verrechenbaren Stunden kostet die Stunde rund 43 Euro. Erst darüber liegt der Beitrag zum Ergebnis.
Ab einem Jahresbrutto oberhalb der Bemessungsgrenzen sinkt die Quote, der Kostenfaktor nähert sich 1,15.
Nein. Weihnachts- und Urlaubsgeld tragen Sie als weitere Kosten ein oder rechnen sie in das Monatsbrutto ein, sonst fehlen sie samt Anteilen.
Dort gelten Pauschalabgaben statt der regulären Anteile. Der Rechner ist auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ausgelegt.
Beitragssätze, Zusatzbeiträge und Umlagen ändern sich und einzelne Kassen liegen daneben. Die Abweichung liegt meist unter einem Prozent der Vollkosten.
Ja, sofern sie der Stelle zurechenbar sind. Der Firmenwagen lässt sich separat im Firmenwagenrechner bewerten.